Tänzer des Postsportvereins Remagen beim Tanzcafe im Seniorenheim

Keine  

neue  

Erkenntnis  

ist,  

dass  

in  

den  

Seniorenhäusern  

meist  

ältere  

Menschen,  

die  

oft  

auch  

in  

ihrer

Mobilität  

eingeschränkt  

sind,  

ihren  

Lebensabend  

verbringen.  

Da  

der  

Postsportverein  

(PostSV)  

Remagen

schon  

immer  

für  

soziale  

Projekte  

offen  

war,  

ist  

es  

dem  

Abteilungsleiter  

der  

Tanzsportabteilung  

(TSA)

Hartmut  

Brosell  

sehr  

leicht  

gefallen,  

acht  

Tanzpaare  

für  

einen  

erneuten  

Samstagnachmittag  

im  

Sinziger

Johanniter-Alten-  

und  

Pflegeheim  

zu  

gewinnen.  

Unterstützt  

wurden  

die  

Paare  

durch  

Rainer  

Hapke,  

der  

für

die  

richtige  

Musik  

aus  

„alten  

Zeiten“  

sorgte.  

Am  

Veranstaltungsnachmittag  

war  

das  

Eis  

dann  

mit  

Liedern

und   

Tänzen,   

die   

die   

meisten   

der   

etwas   

über   

40   

Teilnehmerinnen   

und   

Teilnehmer   

kannten,   

schnell

gebrochen.  

Die  

in  

ihrer  

Mobilität  

eingeschränkten  

Bewohner  

des  

Hauses  

nahmen  

die  

von  

den  

Paaren  

der

TSA  

angebotenen  

Möglichkeiten  

zum  

Mittanzen,  

dabei  

auch  

eine  

Rollstuhl-Polonäse,  

freudig  

an.  

Rainer

Hapke  

zeigte  

mit  

seiner  

Frau  

Monika  

Vorführungen  

im  

Rollstuhltanz,  

welche  

alle  

Teilnehmer  

begeisterten.

Tanzeinlagen   

durch   

die  

Angehörigen   

der   

TSA   

in   

den   

bekannten   

Standard   

und   

Lateinamerikanischen

Tänzen  

sowie  

eine  

Choreographie  

im  

Discofox,  

welche  

der  

Leiter  

der  

Discofoxgruppe,  

Peter  

Wihl,  

mit

seinen  

Paaren  

einstudiert  

hatte,  

gaben  

die  

Möglichkeit  

zu  

einer  

kleinen  

Pause.  

Nach  

etwa  

zwei  

Stunden  

mit

strahlenden  

Gesichtern,  

vielen  

Geschichten  

und  

viel  

Tanz  

wurde  

Abschied  

von  

den  

Bewohnern  

und  

den

Betreuern  

genommen  

und  

von  

Seiten  

des  

Hauses  

ein  

neuer  

Besuch  

erbeten.  

Diesem  

wird  

die  

TSA  

des

PostSV Remagen gerne folgen.

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